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Jedes Jahr im Dezember, wir wissen es alle – Weihnachten steht vor der Tür! Also ist Planung angesagt: Wann und welche Kekse backen, wann und welche Geschenke einkaufen …

So wurde dann auch bei uns überlegt: Hundekekse kaufen oder auch selbst backen? Ich sagte mir: Wir Menschen mögen auch lieber Selbstgebackenes. Also suchte ich nach Rezepten für Hundekekse. Ein recht Einfaches habe ich noch gut in Erinnerung und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Rezept Hunde-Weihnachtskekse

Zutaten für die Hundekekse

300g Wurstbrät
300g Paniermehl
Wasser

Backlanleitung für die Hundekekse

  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Das Wurstbrät mit dem vermischen und nach eigenem Gefühl Wasser hinzugeben.
  • Wichtig ist, dass ein weicher Teig entsteht.
  • Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Kekse ausstechen.
  • Diese werden auf einem Backblech gebacken, bis sie goldgelb sind.

Ich bekam mal eine Hundeknochenausstechform geschenkt, das ging prima!
Die Kekse auskühlen lassen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Unsere Nessi hat diese Kekse geliebt! 🙂

Geschenke für den Hund

Zu Weihnachten ist es nun mal Brauch jedem Familienmitglied etwas Schönes zu schenken. Unsere Nessi gehörte zur Familie, also bekam sie auch immer etwas geschenkt. Vom Schweineöhrchen bis hin zu einem neuen Spielzeug, uns fiel immer etwas ein.

Damals habe ich noch in der Altenpflege gearbeitet und jeder Leser dürfte wissen, dass Schichtdienst keine Rücksicht auf Feiertage nimmt. Um nicht in totalen Stress zu verfallen, wurde bei uns mindestens eine Woche vor Weihnachten der Tannenbaum im Wohnzimmer geschmückt und die eingepackten Geschenke schon darunter gelegt. Das erste Weihnachtsfest, ich werde es nie vergessen, sollte unsere Nessi ein verpacktes Sachweineöhrchen bekommen. Sie können es sich denken: Das war keine gute Idee. Wir haben, trotz gutem Einpacken, nicht darüber nachgedacht, wie gut ein Schweineohr für einen Hund duftet. Nach kurzer Zeit wurde dieses gut riechende Geschenk auch vorzeitig von unserer Nessi „ausgepackt“ und genüsslich weg gekaut. Aus „Schaden“ wird man bekanntlich klug und etwas derart gut Riechendes haben wir nie wieder unter den Baum gelegt! 🙂

Hund und Weihnachtsbaum

Weihnachten ist bekanntlich auch die Zeit der Besuche. Auch wir bekamen am 2. Weihnachtstag Besuch von guten Freunden. Diese hatten seit einem halben Jahr einen jungen Hund, mit dem Namen Floppi. Wir saßen schön gemütlich beim Kaffeetrinken und Nessi und Floppi tollten durch die Wohnung.

Es wäre unglaublich gewesen, wenn alles glattgegangen wäre. Floppi umrundete mit Nessi etliche Male unseren Weihnachtsbaum. Dann, völlig unerwartet, hob er sein Bein und pinkelte den Baum an. Tanne duftet nun mal herrlich nach Wald und ich denke, das war der Auslöser, denn Gassi gehen war noch nicht dran! Wir alle waren sehr froh, dass die Geschenke nicht mehr unter dem Baum lagen, sondern längst ausgepackt waren.

Die Moral von der Geschichte – Ab dem Zeitpunkt gab es bei uns nie wieder einen großen, auf dem Boden stehenden Tannenbaum … 😉

Allen Lesern eine schöne Weihnachtszeit!

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