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Labrador Sam liebt es, seinem Hundeball hinterher zu jagen. Je weiter der fliegt, desto besser. Doch heute soll das Spiel im Park ein jähes Ende haben. Herrchen Andreas wirft den Ball, Sam wetzt los und übersieht ein Mädchen auf Inline Skates. Dies fällt auf harten Beton und weint bitterlich. Der Schreck ist bei allen Beteiligten groß, ein Krankenwagen kommt. Zum Glück stellt sich heraus, dass nichts Ernsthaftes passiert ist. Doch die Kosten für den Krankentransport sind hoch. Gut, dass Andreas eine Hundehaftpflichtversicherung für Sam abgeschlossen hat, die diese übernimmt.

Braucht dein Hund eine Hundehaftpflichtversicherung?

Das Beispiel von Andreas und seinem Hund Sam zeigt, wie schnell ein Hund einen Schaden verursachen kann. Egal, ob es sich um einen Sachschaden oder sogar um einen Personenschaden handelt – der Hundebesitzer haftet. Und kommt es zum Schadensfall kann das teuer werden. Die private Haftpflichtversicherung tritt nicht ein, wenn der Schaden durch einen Hund entstanden ist. Deswegen ist es sinnvoll, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. In manchen Bundesländern ist dies sogar Pflicht. Betroffen von dieser Regelung sind

  • Berlin,
  • Hamburg,
  • Niedersachsen,
  • Sachsen-Anhalt,
  • Schleswig-Holstein,
  • Thüringen.

Wichtig: Als Hundebesitzer haftest du für Schäden, die dein Hund verursacht – und zwar im vollen Umfang. Es gibt keine Haftungsobergrenze. Deine private Haftpflichtversicherung tritt im Schadensfall nicht ein. Spezielle Hundehaftpflichtversicherungen hingegen schon.

Weitere Informationen zur Hundehaftpflichversichrung findest du bei CosmosDirekt.

Auf einen Blick: Vorteile einer Hundehaftpflichtversicherung

    1. Eine Hundehaftpflichtversicherung übernimmt Schäden in Höhe der Versicherungssumme, die dein Hund verursacht.
    2. Dies gilt sowohl für Personen- als auch für Sachschäden, sowie für daraus resultierende Vermögensschäden.
    3. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, weitere Schadensfälle abzusichern. Hierzu zählen zum Beispiel Mietsachschäden, Flurschäden oder Deckaktschäden.
    4. Die Hundehaftpflichtversicherung überprüft, ob der Schadensersatz gerechtfertigt ist und übernimmt anfallende Zahlungen.

Gut zu wissen: Stiftung Warentest empfiehlt eine Mindestversicherungssumme in Höhe von 5 Millionen Euro.

Fazit: Mit einer Hundehaftpflichtversicherung ist man als Hundebesitzer auf der sicheren Seite.

Egal, wie gut erzogen ein Hund ist – passieren kann immer was. Gut zu wissen, dass man im Zweifelsfall eine Versicherung hat, auf die man sich verlassen kann.

Tipp: Bereits ab 5,55 Euro im Monat sind Sie bei CosmosDirekt bei Haftungsschäden gut geschützt. Berechnen Sie hier Ihren individuellen Beitrag.

Bildquelle: ©iStockphoto/angelajacquin

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