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Genau einen Monat ist es her, dass wir einen Ausflug zum Gut Aiderbichl in der Nähe von Salzburg gemacht haben. Das weiß ich so genau, weil der 15. August in Bayern ein Feiertag ist und wir den freien Tag für unseren Besuch auf Gut Aiderbichl genutzt haben. Heute möchte ich mit einer leichten Zeitverzögerung ein paar Worte zu dem berühmten Gnadenhof schreiben und vor allem unsere Impressionen zu teilen.

Was ist Gut Aiderbichl?

Gut Aiderbichl ist ein Gnadenhof für alte und misshandelte Tiere in der Gemeinde Henndorf am Wallersee im Salzburger Flachgau (Österreich). Ursprünglich war Gut Aiderbichl ein Bauernhof. Aiderbichl bedeutet übersetzt „Feuerhügel“  (Ayd = Feuer, Bichl = Hügel). Gut Aiderbichl wurde im Jahr 2000 von Michael Aufhauser ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es insgesamt 20 Guthöfe nach dem Tierschutzkonzept von Gut Aiderbichl. Diese sind auf 16 Standorte in Österreich, Deutschland, Schweiz und Frankreich verteilt.
Die Bewohner von Gut Aiderbichl sind Tiere, die aus Notsituationen gerettet wurden. Der Gnadenhof ist ein Zufluchtsort, wo die Tiere ein schönes Leben bis zu ihrem natürlichen Ende verbringen dürfen. Ein Tier, das einmal den Weg hierhin gefunden hat, braucht sich keine Sorgen mehr machen, das es noch einmal wo anders hin muss. Selbst Hunde und Katzen, die hier leben, werden nicht vermittelt.
Für den Menschen ist Gut Aiderbichl eine Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier. Hier soll der Mensch wieder eine (andere) Beziehung zum Tier bekommen. Und wer weiß: Vielleicht lernt das eine oder andere Kind auf dem Gnadenhof, dass Kühe in Wahrheit gar nicht lila sind. 😉

Bilder von Gut Aiderbichl

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