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Die Hunderasse Lhasa Apso kannte ich nicht, bis ich eine Kollegin von mir besuchte, die solch einen Hund besitzt. Und ich verliebte mich sofort in die süße Maxi. Grund genug, mich ein wenig mehr mit der Rasse Lhasa Apso zu beschäftigen. 🙂

Lhasa Apso: Herkunft

Der Lhasa Apso stammt ursprünglich aus Tibet. Hier wurde er in Klöstern gezüchtet und als Wachhund gehalten. Die Vorgänger des Lhasa Apso bewachten die Schätze des Buddhas und galten als heilige Hunde. Der Name setzt sich übrigens wie folgt zusammen: Lhasa ist die tibetische Hauptstadt („Platz der Götter“) und Apso leitet sich von Rapso (zottig-langhaarige Bergziege). Dem zweiten Teil des Namens macht der Lhaso Apso mit seinem langen Fellkleid übrigens alle Ehre.

Anfang des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Lhasa Apso nach England und wurden dort  gezüchtet. Seit 1934 gibt es anerkannte Rassestandards.

Lhasa Apso: Aussehen

Der Lhasa Apso wiegt etwa 5 bis 9 Kilogramm. Ein ausgewachsener Rüde ist etwa 25,4 cm hoch, wohingegen die Hündinnen etwas kleiner sind.

Typisch für Lhasas ist das lange Fell, das bis zum Boden wachsen kann. Während Ausstellungshunde dieser Rasse ihr Fell lang tragen müssen, um den Rassestandards zu entsprechen, tragen reine Familienhunde ihr Fell meist kürzer und werden entsprechend geschoren. Die Gründe hierfür sind einfach: zum einen erfordert das Fell der Lhasa Apsas in seiner natürlichen Länge eine wirklich aufwändige Pflege. Zum anderen haben die geschorenen Hunde schlichtweg mehr Bewegungsfreiheit und im Sommer ist ihnen weniger warm unter ihrem Fellkleid.

Lhasa Apsos gibt es in unterschiedlichen Fellfarben.

Lhasa Apso: Wesen

Der Lhasa Apso ist ein selbstbewusster und zum Teil recht eigenwilliger Hund. Zudem ist er lebhaft und sieht sich selbst als vollwertiges Familienmitglied. Mit Kindern versteht sich der Lhasa Apso hervorragend. Auch heute noch ist er sehr wachsam, ohne dabei aber ein Kläffer zu sein.

Lhasa Apso: Gesundheit und Lebenserwartung

Die Hunderasse Lhasa Apso gilt als langlebig und robust, so kann er etwa 15 Jahre alt werden. Vereinzelt kommt es zu Problemen mit den Kniescheiben, Bandscheibenvorfällen oder Augenerkrankungen.

Unnützes Wissen: Der Chewbacca-Hund

Star Wars Fans werden sicher schon das Bild gesehen haben, das sich blitzschnell im Internet verbreitet hat. Hier sitzt ein Hund auf dem Beifahrersitz eines Autos, der dem Wookie Chewbacca täuschend ähnlich sieht. Leider können wir das Bild aufgrund von Bildrechten nicht zeigen, wenn Sie aber bei Google suchen, werden Sie schnell das Bild finden, das wir meinen. Bei dem Chewbacca-Hund scheint es sich auf jeden Fall um einen Lhasa Apso zu handeln. 🙂

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lhasa_Apso

Bildquelle:
Flickr: Lhasa Apso
Urheber: llimaorosa
Inhalte zur Bearbeitung unter der CC-Lizenz

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