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Nachdem wir letzte Woche über die Top 10 der Katzenkrankheiten berichtet haben, wollen wir Ihnen die zehn häufigsten Hundekrankheiten nicht vorenthalten. Diese wurden ebenfalls vom Bundesverband für Tiergesundheit e.V. veröffentlicht.

Infografik: Top 10 Hundekrankheiten

Quelle: Bundesverband für Tiergesundheit e.V
Quelle: Bundesverband für Tiergesundheit e.V

Platz 1: Magen-Darm Erkrankungen

Magen- und Darmerkrankungen haben als Hauptsymptome Durchfall und Erbrechen. Dabei kann es genauso eine leichte Magenverstimmung wie eine schwere Infektion sein. Wichtig ist, dass gemeinsam mit dem Tierarzt die Ursache der Erkrankung ermittelt wird.

Platz 2: Hauterkrankungen

Hauterkrankungen werden am häufigsten durch Allergien verursacht. Diese können zum Beispiel durch Flohbisse, Pollen oder Blütenstaub ausgelöst werden. Genauso wirken aber auch Pilze oder hormonelle Erkrankungen auf das Erscheinungsbild der Haut.

Platz 3: Parasitenbefall

Wie bei den Katzen werden auch Hunde von Ekto- und Endoparasiten gequält. Zecken, Milben oder Flöhe sind die häufigsten Ektoparasiten. Sie verursachen häufig Hauterkrankungen. Die bekanntesten Endoparasiten sind Spül-, Haken- und Bandwürmer. Dabei spielen zum Beispiel Flöhe bei der Übertragung von Bandwürmern eine wichtige Rolle. Wichtig ist also eine regelmäßige Entwurmungstherapie der Tiere.

Platz 4: Gelenkerkrankungen

Viele Hunderassen haben mit Gelenkerkrankungen zu kämpfen. Diese führen häufig zu schmerzhaften Krankheitsbildern. Die häufigste Krankheit ist eine Entzündung (Arthritis) der Gelenke.

Platz 5: Herz-Kreislauf-Erkankungen

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird zwischen angeborenen und erworbenen Krankheiten unterschieden. Sie werden durch Abhören des Herzens erkannt und sollten behandelt werden.

Platz 6: Ohrenerkrankungen

Die Ohren werden besonders häufig von Bakterien, Pilzen oder Milben heimgesucht. Diese sollten rechtzeitig bekämpft werden, da sonst das Gleichgewichtsorgan der Tiere angegriffen werden kann. Insbesondere alte Hunde leiden unter Taubheit.

Platz 7: Augenerkrankungen

Bei Augenerkrankungen ist es extrem wichtig, diese früh zu erkennen. Spätfolgen, wie zum Beispiel eine Erblindung sollten unter allen Umständen vermieden werden. Große Bedeutung haben Entzündungen. Diese können durch Kratzer verursacht werden, sind bei manchen Rassen aber auch erblich bedingt.

Platz 8: Atemwegserkrankungen

Die häufigste Erkrankung der Atemwege ist eine Erkältung. Dabei haben Hunde die gleichen Symptome wie Menschen. Entzündungen des Kehlkopfes oder der Lunge können genauso auftreten wie eine Bronchitis.

Platz 9: Erkrankungen von Muskeln / Sehnen und Bändern

Hunde erkranken häufig am Bewegungsapparat. Dies fängt bei einfachen Muskel- und Bänderüberdehnungen an, kann aber auch bis zu Bänderrissen gehen. Insbesondere bei Junghunden sollte auf Wachstumsstörungen geachtet werden, da diese die Krankheitsbilder auslösen.

Platz 10: Blasenerkrankungen

Beim Gassigehen sollte darauf geachtet werden, wie der Hund sich erleichtert. Hierbei lassen sich Blasenentzündungen erkennen. Wenn man die Chance hat, sollte man auf die Farbe des Urins achten.

Quelle:
Bundesverband für Tiergesundheit e.V.: http://www.kleintiergesundheit.info, Abruf 11.10.15

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Ich bin Sebastian und schreibe hier (zumindest teilweise) über Mogli, Frodo und Shiva, allerdings bin ich bei weitem nicht so kreativ wie Nicole ;-). Ich bin eher der technische Part von revvet.de, mache also hier komische Dinge mit HTML, css und php.
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