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Ich habe schon ein paar tolle Kickstarter Projekte für Haustierbesitzer vorgestellt. Neu entdeckt habe ich den „PetBot“, der mit dem Versprechen „Never leave your pet alone“ versucht, Geld einzusammeln. Die Idee hinter dem Gerät ist, dass ein Haustier (egal welcher Größe) an einem langen Tag sein Frauchen oder Herrchen vermisst. Die Dosenöffner machen allerdings mehr als nur die reine Futtermittelgabe.

Der PetBot

Der Petbot ermöglich es dem Tierbesitzer sich, im Unterschied zu „normalen“ Futterautomaten, wie zum Beispiel dem Futterautomat24, auf vier unterschiedliche Arten dem Vierbeiner Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Man kann:

  • sein Tier aus der Ferne über eine W-LAN Verbindung und das Internet füttern
  • sein Tier über eine eigene, zweite Futterklappe mit Leckerlis belohnen
  • eine Sounddatei auf dem Gerät speichern und diese abspielen lassen
  • sich Fotos von seinem Tier schicken lassen.

Die Fotofunktion des PetBots kann unterschiedlich eingestellt werden. So kann mittels des im Bot integrierten Bewegungssensors bei jeder Bewegung, die dieser wahrnimmt, ein Foto gemacht werden. Oder die Steuerung wird vom Smartphone übernommen und die Fotos werden bei „Bedarf“ erstellt. Der PetBot kann in seinen Futterkammern unterschiedlich große Kartuschen aufnehmen. Deren Größe hängt vom Inhalt und der Größe der Leckerlis oder des Futters ab. Falls es keine für die eigenen Bedürfnisse passende Kartusche für den PetBot gibt, kann diese mit Hilfe eines 3D Druckers erstellt werden.

Der PetBot eignet sich sowohl für das Aufstellen auf dem Boden oder einem Tisch, als auch für die Wandmontage.

Video zum PetBot Prototypen


Ich finde die Kickstarter Kampagne für den PetBot sehr spannend und wünsche deren Initiatoren viel Erfolg bei der Umsetzung. Ich bin gespannt, ob das angepeilte Spendenziel von 20.000 Dollar bis zum 29.11 erreicht wird.

Würde ich den PetBot kaufen?

Ich finde den Ansatz „Weg vom reinen Futterroboter“ sehr gut, bin mir aber sicher, dass der PetBot noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Das Gerät wird „nur“ Trockenfutter und Leckerlis geben können. Eine Umsetzung mit Nassfutter hätte ich spannend gefunden. Zusätzlich glaube ich, dass man in die Geräte noch deutlich mehr Sensoren bauen kann, da diese ja auch immer günstiger werden. Mit Hilfe eines Bewegungssensors könnte man sein Haustier zusätzlich zum reinen Füttern noch etwas beschäftigen. Die Kamera ist fest verbaut. Wenn man diese auf einem Schwenkkopf lagert, so könnte man sein Tier auch innerhalb des Sichtbereichs verfolgen. Alles in allem: Der PetBot ist ein spannendes Projekt aber nichts für mich.

Alle Infos zum BetBot auf Kickstarter nach dem Link: http://www.kickstarter.com/projects/897274180/petbot-never-leave-your-pet-alone.

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Ich bin Sebastian und schreibe hier (zumindest teilweise) über Mogli, Frodo und Shiva, allerdings bin ich bei weitem nicht so kreativ wie Nicole ;-). Ich bin eher der technische Part von revvet.de, mache also hier komische Dinge mit HTML, css und php.
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