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Ein Hund ist schon was Tolles! Klar, aber irgendwie müssen wir ja auch das Hundefutter verdienen. Was macht man also mit seinem Hund während man selber im Büro sitzt? Einfach mitnehmen? Wenn der Chef nichts dagegen hat, kein Problem.

Fressnapf hat eine Online-Umfrage durchgeführt, deren Ergebniss im aktuellen Fressnapf Journal zu lesen sind.

Immerhin bei 31 % der Teilnehmer ist es überhaupt kein Problem, den Hund mit ins Büro zu bringen. Ich hätte nicht mit der recht hohen Zahl gerechnet.

Wie repräsentativ diese Umfrage ist, kann sich jeder selber überlegen. Die Teilnehmerzahl lag lediglich bei 667. Bei 5,3 Millionen Hunden, die in deutschen Haushalten leben, erscheint die Zahl doch eher gering.

Ich persönlich würde mich allerdings über einen Bürohund freuen! Nicht nur, dass ich Hunde sehr gerne mag, laut der Studie soll ein Hund auch das Betriebsklima verbessern. Das sagen zumindest 56 % der befragten Hundehalter, die ihren Hund mit ins Büro bringen dürfen.

Allerdings frage ich mich schon, ob jeder Mitarbeiter ein Veto-Recht hat. Was ist zum Beispiel mit Kollegen, die an einer Hundeallergie leiden oder die schlichtweg Angst vor Hunden haben (so was soll es ja tatsächlich geben ;-)).

Was aber tun, wenn der Hundewunsch stärker ist, als der Chef? Für diesen Fall gibt es ja noch die professionellen Gassi-Geher. Jawohl, die kann man tatsächlich „mieten“, damit sie mit dem Hund spazieren gehen.

Mein Fall wäre das allerdings nicht: Meiner Meinung nach sollte man sich nur dann einen Hund zulegen, wenn man auch selber die Zeit dafür aufbringen kann. Und dass ein Hund nicht gerne den ganzen Tag alleine ist, weiß man ja eigentlich vor der Anschaffung …

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Ich bin Nicole. Bei revvet.de schreibe ich über unsere Mitbewohner auf vier Pfoten: Die beiden Katzen Shiva & Mogli und Zwergkaninchen Frodo. Was auch immer mir im Zusammenleben mit unseren Tieren interessant erscheint, findet hier seinen Platz. Kontakt über G+
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