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So sehr wir unsere Katzen lieben, manchmal bringen sie uns mit ihren Eigenarten auch ganz schön auf die Palme. Aber wie sieht es eigentlich andersrum aus: Was hassen Katzen im Zusammenleben mit uns Menschen?

1. Geschlossene Türen

Seitdem wir Katzen haben, stehen die Türen in unserer Wohnung in der Regel offen. Ist tatsächlich doch mal eine verschlossen, kann man herunterzählen, bis eine der Katzen davorsteht und miaut. So lange, bis die Tür wieder geöffnet ist.

2. Geweckt werden

Katzen verbringen einen Großteil des Tages damit zu schlafen. Und auch wenn man meinen können, sie müssten ausgeschlafen sein, man sollte sie auf keinen Fall wecken. Katzen brauchen ihren Schönheitsschlaf. Das wissen sie und sind alles andere als begeistert, wenn man sie weckt.

3. Unseren Schlafrhythmus

Dadurch, dass Katzen am Tag ausgiebige Nickerchen machen, kommen sie nicht selten auf die Idee, uns in der Nacht zu wecken: Schmusen, spielen, fressen – die Katze wäre jetzt bereit. Dass wir gerne in der Nacht schlafen möchten, sorgt regelmäßig für Unverständnis.

4. Autofahren

Die meisten Katzen hassen es wohl, im Auto zu fahren. Manchmal lässt es sich aber nicht vermeiden, zum Beispiel, wenn der Besuch beim Tierarzt ansteht. Die Folge ist ein klägliches Miau-Konzert, das durch Mark und Bein geht und anhält, bis die Fahrt zu Ende ist.

5. Nicht nutzbare Kartons

Kartons sind für Katzen häufig das Highlight im Katzenalltag. Deswegen verstehen sie nicht, dass nicht jeder Karton für sie gedacht ist und manche Kartons unversehrt bleiben sollen. Auch dass der eroberte und geliebte Karton eines Tages entsorgt wird, führt zu Unzufriedenheit.

6. Staubsauger

Über die Notwendigkeit, den Boden regelmäßig zu saugen, gibt es zwei Meinungen. Unsere und die unserer Katzen. Denn die meisten Katzen lösen sich in Luft auf, sobald der Staubsauger auf der Bildfläche erscheint. Manche Katzen gehen sogar soweit, den Staubsauger anzugreifen.

7. Verschlossene Rolladen

Die Erfindung von Außenrolladen muss für Katzen sehr schmerzlich gewesen sein. Denn während sie hinter Gardinen dennoch aus dem Fenster schauen können, ist die Sicht durch die verschlossenen Rolladen versperrt. So ist Katzenfrust vorprogrammiert.

8. Fehlende Aufmerksamkeit

Wenn wir zu Hause sind, erwarten Katzen unsere Aufmerksamkeit. Wehe, wir haben keine Zeit für sie oder wollen gerade etwas anderes tun. Man kann sich sicher sein, dass der Katze etwas einfallen wird, damit wir sie beachten.

9. Laute Geräusche

Katzen haben im Vergleich zu uns viel empfindlichere Ohren. Kein Wunder, sie müssen hören, wenn sich in ihrer Nähe eine Maus bewegt. Manchmal ist ihnen unser Alltag mit all seinen Geräuschen zu laut. Auch wenn wir laut sprechen oder schimpfen, mögen sie das gar nicht.

10. Gerüche

Ebenso sind manche Gerüche für Katzen ein Graus. Zwiebel und Knoblauch zum Beispiel. Aber auch viele ätherische Öle oder Parfüms. Verzichten wir doch unseren Katzen zuliebe daher besser auf Raumdüfte und Co. Ihre empfindliche Nase dankt es uns.

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Ich bin Nicole. Bei revvet.de schreibe ich über unsere Mitbewohner auf vier Pfoten: Die beiden Katzen Shiva & Mogli und Zwergkaninchen Frodo. Was auch immer mir im Zusammenleben mit unseren Tieren interessant erscheint, findet hier seinen Platz. Kontakt über G+
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